Seit August 2024 gilt die EU-KI-Verordnung – und viele Geschäftsführer österreichischer KMU fragen sich: Bin ich betroffen? Was muss ich tun? Die gute Nachricht: Als typisches KMU sind die Anforderungen überschaubar.
Was ist die EU-KI-Verordnung?
Die EU-KI-Verordnung (AI Act) teilt KI-Anwendungen in vier Risikoklassen ein: unvertretbar, hoch, begrenzt und minimal. Für die meisten KMU gilt: KI-Tools wie ChatGPT oder Microsoft Copilot fallen meistens in die Kategorie begrenzt oder minimal.
5 Schritte zur sicheren KI-Nutzung
- KI-Inventur machen: Liste aller eingesetzten KI-Tools erstellen
- Risikoklasse bestimmen: Hochrisiko ja/nein für jeden Einsatz prüfen
- DSGVO-Check: Werden personenbezogene Daten verarbeitet? AVV mit Anbieter prüfen
- Interne Policy erstellen: Welche KI-Tools sind erlaubt und wie dürfen sie genutzt werden
- Mitarbeiter informieren: Kurzes Briefing was mit KI erlaubt ist
Fazit
Die EU-KI-Verordnung klingt bedrohlicher als sie für die meisten KMU ist. Wer seine Tools kennt und eine einfache interne Richtlinie hat, ist bereits sicher. Kontaktieren Sie Datadus IT unter +43 664 50 888 11 oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch auf datadus.at.